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Gedenkfeier für Margret Gieraths-Nimene

Margret Gieraths-Nimene wurde am 15.04.1951 geboren. Sie war eine mitfühlende und hilfsbereite Frau. Für Andere da zusein war ihr wichtig, sie wünschte sich eine friedliche und gerechte Welt, sie wollte dass alle Menschen in Würde und Anerkennung leben. Darum setzte sie sich immer für Menschen ein und unterstützte die benachteiligten und Schwachen. Seit den frühen achziger Jahren lebte sie in Liberia. Auch während des Krieges und während der Ebola-Krise in blieb sie an der Seite der Menschen in Liberia und half tatkräftig bei der Versorgung von Kranken und Verletzten. In unermüdlichem Engagement schuf sie Institutionen zur Verbesserung der Lebensqualität der Menschen. Sie gründete eine Klinik, eine Schule und ein Kinderheim. Außerdem ist sie die Gründerin der Margret-Gieraths-Nimene-Stiftung (MAGIF) Am 22.07.2020 starb Margret Gieraths-Nimene. Wir, die Mitglieder des Vereins Liberia e.V., ihre liberianischen Mitarbeiter, die Kinder im Heim und in der Schule und die Menschen in der Gemeinde sind noch immer fassungslos und traurig über diesen Verlust. Wir alle haben ihr viel zu verdanken. Ich bin froh und stolz sie gekannt zu haben. Lena Pichler

Weihnachtsfeier für die MitarbeiterInnen der MAGIF und für die Kinder

Im Andenken an Margret Gieraths-Nimene, der Gründerin der MAGIF mit dem Center und der Community School, wurde auch in diesem Jahr ein Fest gefeiert. Mit einer feierlichen Veranstaltung zu Weihnachten wurden die Kinder beschenkt, den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen wurde für ihre gute Arbeit gedankt und Anerkennung gezollt. Es gab ein buntes Programm, das von den Kindern und LehrerInnen liebevoll gestaltet wurde.

Tanzworkshop für die Kinder vom MAGIF Center und der Community School

Eine Aktion die Freude macht; das war der Tanzworkshop im September. Traditionelle Tänze zu Life-Musik mit professionellen Musikern und LehrerInnen. Hier lernen die Kinder mit Freude und Spaß die Musik und die Tänze ihrer Kultur kennen und lieben. Sie sind mit Begeisterung dabei und lernen sehr schnell. So können sie schon nach kurzer Zeit vor Publikum auftreten und die Veranstaltungen im Jahreslauf bereichern.

Die Schule ist wieder geöffnet

Die MAGIF COMMUNITY SCHOOL ist wieder geöffnet. Die Kinder freuen sich, dass sie in die Schule gehen dürfen und, dass das normale Alltagsleben zurückkehrt.

Liberia Reads! Eine Fortbildung für die MitarbeiterInnen der MAGIF Community School

Die Fortbildung wird von der liberianischen Organisation "Association of Literacy Educators (ALE)", einer Mitgliedsorganisation der "International Literacy Association", durchgeführt. Die Fortbildung ist Bestandteil eines großangelegten Alphabetisierungsprojektes für Grundschulen und wird von der in Florida ansässigen NGO "The Children's Reading Center" gefördert.

Lehrerinnen und Lehrer der MAGIF Community School werden in der Vermittlung von Lese- und Schreibkompetenzen geschult.

Es kommen Lehrmaterialien zum Einsatz, die für die liberianische Lebenswirklichkeit entwickelt wurden.  Die Kinder lernen anhand von Bildern und Texten, die ihre konkrete Umwelt abbilden, in denen sie sich wiederfinden. Damit wird der Unterricht auf ein höheres Niveau gehoben und die Kinder erhalten eine bessere Ausbildung.

Wir freuen und, dass die MAGIF Community School die Möglichkeit hat sich an dem Projekt zu beteiligen!

Gartenprojekt

Unterstützt von der Karl Bröcker Stiftung konnten wir ein Gartenprojekt für die MAGIF Community School starten. In diesem Projekt lernen die Schüler und Schülerinnen wir man einen Garten anlegt.
Auf dem Grundstück der MAGIF, direkt an der Schule und dem Waisenhaus gelegen, entsteht unter fachkundiger Anleitung ein Schulgarten. Hier lernen die Kinder wie Gemüseanbau funktioniert und können dann auch die Früchte ihrer Arbeit genießen. Sie sind mit viel Freude und Motivation bei der Arbeit.
Das Ziel des Projektes ist es den Kindern zu vermitteln wie sie sich selber mit Nahrung versorgen können. Darüber hinaus machen sie die Erfahrung, dass sie selber Einfluss nehmen können auf die Umstände, die ihr Leben Prägen.
Auf diese Weise wird gleichzeitig Fachwissen vermittelt und das Selbstbewußtsein der SchülerInnen gestärkt.

 

 

Eine traurige Nachricht

Liebe Besucher der Website Liberia e. V.

leider gibt es eine sehr traurige Nachricht aus Liberia.

Am Mittwoch, den 22.07.2020 ist Margret Gieraths-Nimene verstorben. Die Beisetzung fand am 4. August 2020 in Monrovia statt.


Die Trauer und das Entsetzen über ihren plötzlichen Tod machen sprachlos.


Mit Frau Gieraths-Nimene verlieren wir eine wichtige Stütze unserer Arbeit vor Ort in Monrovia. Sie hat sowohl das MAGIF CENTER als auch die MAGIF COMMUNITY SCHOOL und das GERLIB HEALTH CENTER gegründet und mit Leben erfüllt. Sie hat dafür gesorgt, dass dort hohe Standards gelten und die Menschenwürde an erster Stelle steht.


Das ist der Grund dafür, dass diese Einrichtungen so viel Freundlichkeit und Lebenskraft ausstrahlen. Alle Menschen, die dort leben, arbeiten, zur Schule gehen, an einem Angebot für die Mitglieder der Community teilnehmen oder die Klinik aufsuchen bilden eine Gemeinschaft. Sie alle teilen die Aussicht auf eine gute Zukunft.


Obwohl es schwierig sein wird ohne die wichtige Arbeit von Frau Gieraths-Nimene zurechtzukommen. wird es in ihrem Sinne weitergehen.


Frau Gieraths-Nimene hat von Anfang an viel Wert darauf gelegt, die Arbeit und die Verantwortung auf viele Schultern zu verteilen, und, vor Allem, die liberianischen MitarbeiterInnen einzubeziehen.
Diesem Umstand haben wir es zu verdanken, dass an den wichtigen Positionen vertrauenswürdige und verantwortungsbewusste MitarbeiterInnen sind. So gibt es eine solide Basis für die weitere Zusammenarbeit.

Das Leben geht weiter

In Liberia geht das Leben mit der Pandemie weiter.

Die Menschen leiden unter den erschwerten wirtschaftlichen Bedingungen. Nach neun Wochen im Ausnahmezustand geht es den Menschen nicht gut.


Es gibt 238 bestätigte Infektionen, davon 25 Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen und 23 Todesfälle. Das bedeutet, der Trend geht nach oben. Dass die Infektionszahlen noch nicht explodiert sind, liegt wohl an dem disziplinierten Verhalten der Liberianer. Die Auflagen, vor allem die Hygiene betreffend, werden sehr ernst genommen und konsequent umgesetzt.


Nach wie vor leisten die Mitarbeiter der MAGIF COMMUNITY SCHOOL wichtige Aufklärungsarbeit und verteilen Flyer und Seife. Das ist sehr wichtig, denn so können die Bewohner der Community die Hygieneauflagen umsetzen und sich und ihre Mitmenschen schützen. Bisher wurden 1250 Haushalte besucht und Seife im Gesamtwert von € 275 verteilt.

Auch die Kinder 96 der MAGIF COMMUNITY SCHOOL bekamen Besuch von den MitarbeiterInnen, ebenso die Förderkinder, die von Liberia e.V. unterstützt werden und die jetzt die High School besuchen.

Liberia lebt mit Covid-19

Seit Beginn der Ausgangssperre sind sechs Wochen vergangen. Es herrscht Maskenpflicht und die Menschen werden zu häufigem Händewaschen angehalten.

Am 27.04. gab es 141 bestätigte Infektionen, 16 Menschen sind an dem Virus gestorben und 45 Patienten, die positiv auf das Virus getestet und im Krankenhaus behandelt wurden, sind inzwischen genesen. Der größte Teil der akut Infizierten (129) lebt in Monrovia.

Für die Menschen spitzt sich die ökonomische Lage bedrohlich zu, Tagelöhner, Straßenverkäufer und Händler stehen ohne Einkommen da.

Die liberianische Presse erklärt es gebe einen Coronavirus und einen Hungerervirus!

Die staatliche Aufklärung und materielle Unterstützung für die Menschen sind nicht umfassend.


Das GERLIB HEALTH CENTER ist rund um die Uhr geöffnet. Die Patientenzahl wurde reduziert. Dadurch hat sich der Anteil der nicht zahlungsfähigen Patienten erhöht. Das Personal trägt Schutzkleidung, Händewaschen ist für alle, die sich dort aufhalten ein MUSS, der Eingang ist verschlossen, eintreten darf man erst nach eingehender Befragung durch das Fachpersonal, bei allen Eintretenden wird Fieber gemessen.

Der kostenlose Service für Schwangere wird weiterhin in Anspruch genommen. Die Versorgung und Behandlung von Kindern und Erwachsenen mit verschiedenen Erkrankungen geht weiter.


Die Mädchen im MAGIF CENTER sind seit dem 16.04. zu Hause, da die Schulen geschlossen sind.Sie sind gesund und hoffen bald wieder in die Schule gehen zu dürfen und ihre Freunde zu treffen.

Sie werden 24 Stunden liebevoll betreut. Die Mädchen beschäftigen sich mit Malen, Basteln und Nähen sowie anderen Handarbeiten. Sie lernen Kochen und Backen und pflegen das Haus und den Garten.

Die Schulen, die von zehn der Mädchen besucht werden, gestalten einen analogen Fernunterricht indem sie Unterrichtsmaterial zusammenstellen, welches von einer Sozialarbeiterin abgeholt wird. Die Mädchen arbeiten damit und eine Sozialarbeiterin bringt die Unterlagen zurück in die Schule.


Die MAGIF COMMUNITY SCHOOL hat den Unterricht, wie alle Schulen, seit dem 16.März eingestellt. Die Mitarbeiter gehen in die Gemeinde und leisten Aufklärungsarbeit über das Coronavirus und die Schutzmaßnahmen. Sie verteilen einen Flyer und ein Stück Seife. Somit können die Familien die Hygienemaßnahmen zu Hause durchführen und sich effektiv schützen.


Die Pandemie ist für die Liberianer eine weitere, insbesondere ökonomische, Einschränkung. Das trifft sie besonders hart, weil sich die Gesellschaft noch nicht von den Folgen der EBOLA Krise und den Folgen des 14jährigen Bürgerkrieges (1989-2013) erholt hat. Diejenigen Biographien, die gerade eine hoffnungsvolle Entwicklung mit Berufs- und Universitätsausbildungen eingeschlagen haben, erfahren jetzt einen Bruch.

Das wichtigste ist zur Zeit, dafür zu sorgen, dass die Menschen genug zu Essen bekommen und, dass der soziale Friede erhalten wird.

Liberia am 20.04.2020

Die Ausgangssperre ab dem 10.04. wurde auf 60 Tage ausgedehnt. Es gibt 91 bestätigte Infektionen, davon sind 8 Menschen gestorben und 7 Menschen genesen (Ministry of Health and Social Welfare 20.04.2020).

Die Häuser dürfen nur von 6:00 Uhr in der Frühe bis 3:00 Uhr am Nachmittag verlassen werden. Es herrscht Mundschutzpflicht.

Die MAGIF Community School ist, wie alle Schulen im Land, geschlossen. Socialworker und Lehrer/Caretaker der Schule gehen in die Gemeinde und leisten dort Aufklärungsarbeit. Sie erklären wie sich das Virus ausbreitet und wie die Menschen sich davor schützen können. Außerdem verteilen sie in den Haushalten Seife, die für diesen Zweck angeschafft wurde. So sind die Bewohner der Gemeinde in  der Lage, die Hygienemaßnahmen durchzuführen.

Die Mädchen im MAGIF Center müssen zu Hause bleiben, sie vermissen die Schule und ihre gewohnten Aktivitäten. Sie sind verunsichert und unglücklich und spüren die Krise hautnah. Dennoch verhalten sie sich sehr gut und gehen freundlich miteinander um.
Es ist eine sehr schwere Zeit für Alle.

Die Situation verschärft sich

Seit dem Wochenende gibt es eine Ausgangssperre, die Menschen dürfen nur noch von sechs Uhr morgens bis zum Nachmittag aus dem Haus gehen. Danach bleiben die Straßen leer.

Es gibt mittlerweile 59 bestätigte Infektionen.

Leben mit Covid-19 in Liberia - 05.04.2020

Die Mädchenim Magif-Center gehen nicht mehr aus. Zum Glück haben sie einen Garten und gelegentlich können sie auf den Spielplatz der geschlossenen Community School in unmittelbarer Nachbarschaft gehen.

Im Hintergrund sieht man das geschlossene Schulgebäude, den Kindern fehlt der Unterricht und die gemeinsame Zeit. Das ist wie bei den Kindern in Deutschland. Was sich extrem unterscheidet, das sind die Kommunikationsmöglichkeiten via Internet und anderen Medien. Aber viel schlimmer sind die wirtschaftlichen Sorgen aufgrund der Krise, die Inflation nimmt zu.
Die Lebensmittel auf dem Foto kosten 30 US-Dollar in einem Land in dem viele Menschen als Tagelöhner nur wenige Liberianische Dollar verdienen, bei einem Wechselkurs von fast 200 Liberianischen Dollar zu 1 US-Dollar.

Covid-19 in Liberia - Info vom 29.03.2020

Am 25.03.2020 hat der liberianische Präsident den Ausnahmezustand für das Land erklärt.

Der Flughafen ist geschlossen und die Landesgrenzen werden gut bewacht.

Alle Schulen, Restaurants, Bars, Friseursalons und öffentliche Einrichtungen sind geschlossen.

In der Öffentlichkeit dürfen sich nicht mehr als zwei Personen gemeinsam aufhalten. Mopeds dürfen nur von einer Person benutzt werden, Taxis dürfen nur mit drei Personen, inklusive Fahrer besetzt sein.

Geschäfte dürfen nur von 5 Personen gleichzeitig betreten werden, vor den Türen bilden sich lange Schlangen. Die Regale leeren sich und es gibt keine Lieferketten, wie wir sie kennen.

Vor dem Einkaufen müssen sich alle die Hände waschen, Einkaufskörbe werden desinfiziert.

Die Einhaltung der Regeln wird von Polizei und Militär streng überwacht.

Überall im Land gibt es Stationen zum Händewaschen. Überall stehen Eimer mit Wasser und Seife, unten gibt es ein Ventil das man öffnen kann, dann kommt etwas Wasser heraus und man kann sich die Hände waschen. Diesbezüglich sind uns die Liberianer einen Schritt voraus, konsequentes Händewaschen ist eine wirksame Maßnahme gegen den Virus.

In der Quarantäne Station der Regierung werden zur Zeit drei Menschen (Stand 26.03.) mit einer Corona-Infektion behandelt.

Die Stimmung im Land ist schlecht. Die Menschen haben große Angst jetzt wieder eine Epidemie wie 2015 / 16 zu erleben. Die ohnehin sehr schwierige wirtschaftliche Lage verschärft sich drastisch.

Der Unterricht im neuen Gebäude hat begonnen

Die neue Magif Community School hat ihren Betrieb aufgenommen und wurde am 18.10.2019 offiziell eingeweiht. Ein Höhepunkt der Eröffnungsfeier war die Präsentation traditioneller Tänze durch Kinder aus dem Magif Center.

Das Neue Schulgebäude ist fertig!

Mit großer Freude und Dankbarkeit sehen wir der Eröffnung der neuen MAGIF Community School entgegen.

Wir bedanken uns an dieser Stelle sehr herzlich für die großherzigen Spenden und die gute Unterstützung, ohne die wir dieses Projekt nicht hätten verwirklichen können!

Ab dem 15.September wird dieses wunderschöne Gebäude mit großen und hellen Räumen mit Leben erfüllt werden. Dann beginnt das neue Schuljahr und die Kinder werden dort unterrichtet.

Im Oktober ist dann die offizielle Einweihungsfeier, wir werden darüber berichten.

 

 

Jubiläumsfeier, Liberia e.V. wird 25 Jahre alt

Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Vereins gab es am 17. August 2019 eine Feierstunde im

Torhaus Nord, Liegnitzstraße 63, 28237 Bremen.

Margret Gieraths-Nimene berichtete sehr eindrucksvoll und lebendig von ihrer Arbeit in Liberia.

Es war ein sehr interessanter, informativer Nachmittag in angenehmer Atmosphäre. Es wurden alte Kontakte gepflegt und neue geknüpft.

Es gab ein kleines Rahmenprogramm mit Musik und Geschichtenerzählerin.

 

 

Der Neubau der MAGIF Community School hat begonnen

Das neue Gebäude nimmt schon Gestalt an. Hier entstehen 4 neue Klassenräume auf einem Schuleigenen Gelände.

Das Gebaeude umfasst vier Klassenraeume, zwei kleinere Räume, die als Büro genutzt werden, einen Abstellraum sowie zwei Toiletten. Das Dach wurde gedeckt, wie auf dem Foto zu sehen ist. Der Septic Tank, der aus zwei Kammern besteht, wurde gebaut.

 

 

Als nächstes wird mit dem Verputzen der Wände innen und aussen begonnen und der Zementfußboden gegossen. Danach wird entschieden, ob der Fussboden gefliest oder Terrakotta verwendet wird.

 

Anschliessend tritt der Zimmermann wieder in Aktion und zieht die Decke ein. Es folgt die Installation der Fenster. Gleichzeitig müssen die Rahmen für die Türen eingesetzt werden.

 

Es ist realistisch, dass das Gebäude zu Beginn des neuen Schuljahres im September 2019 bezugsfertig ist und der Unterricht dort stattfinden wird.

 

 

 

Spendenübergabe in Liberia

Am 2. Februar 2017 übergab Herr Michael Beumer, deutscher UNMIL Polizist in Monrovia, eine großzügige Spende im Namen von Herrn Kaiser aus Deutschland an Frau Margret Gieraths-Nimene, Gründerin des MAGIF Waisenhauses. 

Besuch von Herrn Günther Nooke, dem persönlichen Afrikabeauftragten von Angela Merkel

Am 16. Dezember 2016 besuchten Herr Günter Nooke, Persönlicher Beautragter der Bundeskanzlerin für Afrika, und Herr Botschafter Jaeger das MAGIF - Waisenhaus und seine ersten Bewohnerinnen!

Die Herren konnten sich Vorort von dem Projekt ein Bild machen und viele Fakten und Informationen wurden ausgetauscht.