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Das Leben der Mädchen mit Covid 19

Die Mädchen im MAGIF CENTER leiden, wie alle Liberianer, unter der Pandemie. Sie vermissen ihr normales Leben, besonders den Schulbesuch.
Aber sie machen das Beste daraus. Dank der guten Betreuung kommen sie relativ gut durch die Ausnahmesituation. Sie können interessante Spiele machen und den Spielplatz auf dem angrenzenden Schulgelände besuchen, es gibt sogar kleine Highlights, die Farbe und Freude in den Alltag bringen, wie eine Geburtstagsfeier und tolle Bastelangebote der Sozialarbeiterinnen.

MAGIF CENTER

Die EBOLA Epidemie 2014/2015 in Liberia bestimmte das Leben der Bevölkerung. Es herrschte Not und Leid, 4.000 Kinder wurden zu Waisen.

Das Team des GERLIB HEALTH CENTER mit Margret Gieraths-Nimene waren während der EBOLA Krise aktiv tätig. Aufgrund der Kenntnisse der Situation der Kinder im Lande und der gemachten Erfahrungen während der EBOLA Epidemie entschied Margret Gieraths-Nimene, ein Zuhause für EBOLA  Waise zu gründen.  Diese Entscheidung wurde erleichtert durch das Angebot der deutschen Organisation "BILD hilft e.V. Ein Herz für Kinder"  mit finanziellen Mitteln den Bau des Gebäudes zu unterstützen. Die Einrichtung und das Programm sind unter der Schirmherrschaft der Margret Gieraths-Nimene Stiftung (MAGIF) registriert.
MAGIF Inc. arbeitet eng mit dem Ministry of Health & Social Welfare und dem Ministry of Gender, Children & Social Protection zusammen. Eine finanzielle Unterstützung wird nicht gewährt.
Dieses Projekt wird ausschließlich vom Liberia e.V., Essen, finanziert.

Die Mädchen

Den Mädchen im Magif Center geht es gut. Sie leben zusammen wie Schwestern. Sie gehen in die Schule oder in die Magif Community School.

Auch in der Freizeit wird gemalt und geschrieben. Die Mädchen sind bildungshungrig und stolz auf ihre Fähigkeiten.

Es bleibt aber auch noch Zeit zu Schwimmenlernen und zum Genießen der Freizeit.

Der Alltag gestaltet sich interessant und abwechslungsreich.

Die Mädchen werden gefördert und dürfen vielfältige Erfahrungen machen.